Wenn Du eine Woche lang nichts organisieren würdest – was wäre nach sieben Tagen anders?
Termine, Geburtstage, Vorsorge – wo „leben“ diese Infos in Eurer Familie?
Stell Dir vor, Dein Kind wird morgens plötzlich krank. Wie läuft die nächste Stunde ab?
Wenn im Haushalt etwas zur Neige geht (Windeln, Milch, ein Geschenk für Samstag) – wie kommt es wieder ins Haus?
Wer trägt im Kopf, was Eure Kinder gerade entwicklungsmäßig brauchen (nächste Schuhgröße, U-Untersuchung, Förderung)?
Wenn Besuch kommt oder ein Familienfest ansteht – wer hat die vielen kleinen Dinge im Kopf, an die man denken muss?
Abends im Bett – wie oft gehst Du Dinge durch, die morgen oder diese Woche erledigt werden müssen?
Wenn Dein Partner eine Familienaufgabe übernimmt – wie fühlt sich das für Dich an?
Wer denkt daran, was die Kinder morgen für Schule oder Kita brauchen?
Wenn Du an Eure Aufgabenverteilung denkst – woher kommt sie eigentlich?